{"id":336,"date":"2012-02-25T17:25:13","date_gmt":"2012-02-25T15:25:13","guid":{"rendered":"http:\/\/www.musikverein-wustweiler.de\/?p=336"},"modified":"2012-02-25T17:25:13","modified_gmt":"2012-02-25T15:25:13","slug":"%e2%80%9ewo-ist-unser-ferdi-hin-oder-%e2%80%9epssst-nicht-so-lautmusikverein-wustweiler-auf-ski-schneetour-im-schwarzwald","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.musikverein-wustweiler.de\/?p=336","title":{"rendered":"\u201eWo ist unser Ferdi hin?\u201c oder \u201ePssst nicht so laut!\u201cMusikverein Wustweiler auf Ski-Schneetour im Schwarzwald"},"content":{"rendered":"<p>Wenn Musiker auf Reisen gehen, dann kann es schon mal etwas lauter werden.<\/p>\n<p>So auch bei der diesj\u00e4hrigen Aktivenfahrt des Musikverein Wustweiler. Am ersten Wochenende im neuen Jahr starteten 20 Musikerinnen und Musiker des Musikvereins von Wustweiler aus in Richtung Schwarzwald. Ziel war die Heimat des ehemaligen Skispringers Dieter Thoma, Hinterzarten. Nach einem kurzen Lyonerfr\u00fchst\u00fcck mit saarl\u00e4ndischem Gebr\u00e4u kurz hinter der franz\u00f6sischen Grenze, n\u00e4herten wir uns schnell dem Black Forrest. Bereits kurz hinter Freiburg stellten wir fest, dass das verregnete Sommerklima im Saarland rein gar nichts mit der Witterung in Hinterzarten gemein hatte. Wer im Saarland noch zweifelte,ob Skifahren auf dem Feldberg m\u00f6glich sei, wurde bereits am ersten Anstieg im Schwarzwald eines Besseren belehrt. Hinterzarten empfing uns Musiker mit starkem Schneefall und mehr als einem halben Meter Schnee.<\/p>\n<p>Um den Musikern den \u00dcbergang in die kalte Klimazone zu erleichtern, stand am ersten Tag der Besuch in der Palmenoase Tittisee an. Dieses neue Erlebnisbad war genau das Richtige, um in das Schneewochenende zu starten. W\u00e4hrend die \u00e4ltere Generation einen auf \u201ejung\u201c machte und sich auf allen m\u00f6glichen Wasserrutschen ausprobierte, zog es die eigentlichen jungen Musiker eher zur Cocktailbar im Wasser hin.<\/p>\n<p>Zur\u00fcck im Hotel stand am Abend eine Nachtwanderung zur Skisprungschanze auf dem Programm. Geschlossen marschierten wir los, um die Schanze, auf der an diesem Wochenende die Damenskisprungelite Station machte, zu besichtigen. Beeindruckt von der H\u00f6he der Schanze und dem bunten Lichtermeer in Hinterzarten bemerkten wir nicht, dass auf dem R\u00fcckweg pl\u00f6tzlich \u201eunser Ferdi\u201c fehlte. Besorgt wurde eine kleine gro\u00dfe Suchaktion auf die Beine gestellt. W\u00e4hrend ein Teil der Gruppe sich auf den R\u00fcckweg Richtung Hotel begab und in eine nahe gelegene Kneipe einkehrte, machte der andere Teil der Gruppe sich zur\u00fcck durch den Wald an die Skisprungschanze, um nach \u201eunserem Ferdi\u201c zu suchen. Nach knapp 40 Minuten ergebnisloser Suche begab sich auch der restliche Teil der Musiker besorgt auf den R\u00fcckweg. Unterwegs erreichte uns dann der erl\u00f6sende Anruf. Mit den Worten; \u201eisch bin schon mol im Pennje\u201c erkl\u00e4rte uns Ferdi selbst, dass er bereits am Tresen in der hotelnahen Kneipe \u201ePf\u00e4nnle\u201c sitze. Auf diesen Schock wurde am Abend zuerst mal angesto\u00dfen \u2013 nat\u00fcrlich auf Ferdi\u2019s Kosten.<\/p>\n<p>Der zweite Tag stand ganz im Zeichen des Schnees. Gleich morgens ging es mit dem Skibus auf den Feldberg, wo jeder seinen individuellen Schneetag gestalten konnte. Bei Temperaturen um minus 10 Grad und Schneesturm mit Sichtweiten unter 10m fiel das Skifahren auch den besten Schneefans unter uns nicht leicht. Getreu dem Motto \u201ewir sind nur einmal hier\u201c wurde trotzdem bis in den sp\u00e4ten Nachmittag Ski gefahren. Sp\u00e4testens beim anschlie\u00dfenden Apr\u00e8s-Ski wurde auch dem letzten Schneehasen wieder warm ums Herz. Der letzte Abend stand im Zeichen der Spiele und der Musik. Nach dem Essen wurden in der Stube des Hotels die Gemeinschaftsspiele ausgepackt. Zur sp\u00e4teren Stunde stimmten wir, wie es sich f\u00fcr Musiker geh\u00f6rt, auch das ein oder andere saarl\u00e4ndische Liedgut an. Dies stie\u00df jedoch nicht bei jedem in der Runde auf Geh\u00f6r. \u201ePssst nicht so laut\u201c, wurde immer \u00f6fters kommuniziert. So wurde die lustige Runde leider sehr fr\u00fch zum Feierabend verdammt. Nach einer kurzen Nacht sah die Welt am n\u00e4chsten Morgen schon wieder ganz anders aus. Nach dem Fr\u00fchst\u00fcck machten wir uns zur\u00fcck auf den Weg Richtung Warmwetterzone Saarland. Bei einem Zwischenstopp in Stra\u00dfburg mit Stadtbesichtigung und Flammkuchenessen lie\u00dfen wir die Aktivenfahrt 2012 gem\u00fctlich ausklingen.<\/p>\n<p>Nach diesem erfolgreichen Start ins Jahr 2012 stehen f\u00fcr den Musikverein Wustweiler nun weitere Projekte an. Bereits in dieser Woche beteiligen sich die Musikerinnen und Musiker beim Faasendumzug in Wemmetsweiler. Leider ist die Teilnahme in Illingen aufgrund beruflicher Verpflichtungen vieler Musiker in diesem Jahr nicht m\u00f6glich. Wir hoffen allerdings , dass sich dies im kommenden Jahr wieder \u00e4ndern wird.<\/p>\n<p>Nach der N\u00e4rrischen Zeit geht es verst\u00e4rkt in die hei\u00dfe Probephase f\u00fcr das Projekt \u201eIllwind\u201c. Zusammen mit dem Musikverein H\u00fcttigweiler veranstaltet der Musikverein als Projektorchester am Samstag, 2. Juni ein gro\u00dfes Gemeinschaftskonzert in H\u00fcttigweiler. Bis dahin gibt es viel zu tun und zu proben.<\/p>\n<p>An dieser Stelle w\u00fcnscht der Vorstand nochmals allen Musikern und G\u00f6nnern des Vereins eine sch\u00f6ne Faasendzeit und ein erfolgreiches Jahr 2012.<\/p>\n<p>Allee hopp!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wenn Musiker auf Reisen gehen, dann kann es schon mal etwas lauter werden. So auch bei der diesj\u00e4hrigen Aktivenfahrt des Musikverein Wustweiler. 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